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Dystopia

Die Welt von „Vollendet“

In seinem dystopischen Roman „Vollendet“ verknüpft Neal Shusterman zwei der heiß diskutiertesten Themen der Medizinethik: Abtreibung und Organspende. Das Ereignis, welches die Welt von „Vollendet“ für immer verändert hat, war der sogenannte Heartland-Krieg, bei dem sich Abtreibungsbefürworter und Abtreibungsgegner einen erbitterten Kampf um das ungeborene Leben lieferten. Am Ende schlossen sie einen Kompromiss: Abtreibungen wurden […]

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Die Welt von „New York 1999“

Das Werk „New York 1999“ von Harry Harrison thematisiert die Überbevölkerung und die daraus resultierenden Folgen für die Menschen. Harrison griff das Thema bereits 1966 auf, bevor das Problem der Bevölkerungsexplosion in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. Seine Motivation erklärt der Autor wie folgt: „Im Jahre 1950 verbrauchten die Vereinigten Staaten mit nur 9,5 Prozent der Weltbevölkerung […]

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Die Welt von „Menschenjagd“

Ein beliebtes Szenario für dystopische Geschichten ist das Töten von Menschen zur Unterhaltung. Bereits vor Suzanne Collins‘ „Die Tribute von Panem“ oder „Battle Royale“ von Kōshun Takami hat sich Bestsellerautor Stephen King im Jahre 1982 mit seinem Buch „Menschenjagd“ diesem Thema angenommen. Wir schreiben das Jahr 2025, es herrscht eine hohe Umweltverschmutzung, die Kluft zwischen […]

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Die Welt von „Schöne neue Welt“

Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt“ beschreibt unsere Welt im Jahre 2540. Ein autoritärer Weltstaat gewährleistet Stabilität, Frieden und Freiheit, indem er in das Leben der Menschen von klein auf eingreift. Mittels künstlicher Geburtenkontrolle, sowie Manipulation im Embryonenstadium werden Menschen frühzeitig für eine bestimmte Kaste gezüchtet und konditioniert und indoktriniert. Diese Kasten reichen von den […]

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Die Welt von „Snow Crash“

Für die Welt seines Romans „Snow Crash“ hat sich Neal Stephenson bei ökonomischen Theorien und politischen Philosophien bedient. Der amerikanische Staat einer nicht allzu fernen Zukunft, seine Institutionen und Aufgabenbereiche sind in seinem Werk vollständig privatisiert. Das öffentliche Recht wurde durch eine Privatrechtsordnung abgelöst, bei der jeder mit jedem Verträge abschließen kann, ohne dass diese […]

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Die Welt von „Wir“

Ein echtes Urgestein des dystopischen Genres ist der Roman „Wir“ des russischen Autors Jewgeni Samjatin. Das 1920 veröffentlichte Buch gilt als Wegbereiter und Inspirationsquelle für Orwells „1984“ und Huxleys „Schöne neue Welt. Das Buch beschreibt eine Zukunftsvision, in der alle Menschen in einem  einzigen Staat leben, welcher nach einem langen Krieg und der „allerletzten Revolution“ […]

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Die Welt von „Die Straße”

Mit dem vielfach ausgezeichneten Roman „Die Straße” von Cormac McCarthy, steht bei uns wieder ein postapokalyptischer Roman im Mittelpunkt der Betrachtung. In diesem Roman erleben wir die Geschichte eines Vaters und seines Sohnes, welche nach einer Katastrophe durch die untergegangenen Vereinigten Staaten reisen. Auf der Flucht vor der Kälte und umherziehender Kannibalen, erhoffen sich Vater […]

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Die Welt von Metro 2033

Mit Metro 2033 von Dmitri Glukhovski behandeln wir heute eine spezielle Gattung von Dystopie: den Endzeitroman. Dieses Genre beschreibt die Situation in einer Postapokalypse, meist mehrere Jahre oder Generationen nach dem eigentlichen Weltuntergang. In Metro 2033 wurde dieser durch einen Atomkrieg eingeleitet. Menschliches Leben ist auf der Erde seither, aufgrund der hohen radioaktiven Strahlung, nicht mehr […]

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Die Welt von Fahrenheit 451

Der Roman Fahrenheit 451 von Ray Bradbury ist vor allem eine Medienkritik. Wie in fast allen Dystopien werden ein oder mehrere kritische Entwicklungen oder Ereignisse weitergesponnen und dienen als Auslöser oder Fundament einer veränderten Welt. Als das Buch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstand, hatte das Fernsehen gerade seinen Siegeszug in das heimische […]

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