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Virginia Woolf. Philip K. Dick und Co. können einpacken: In unserem nächsten BuchClub sollte definitiv meine Wahl „Knallkopf Wilson“ (Original: Pudd’nhead Wilson. Those Extraordinary Twins.) von Mark Twain gelesen werden.

Warum? Diese Gründe sprechen klar dafür:

  • Mark Twain zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern in der amerikanischen Geschichte. Seine Werke verbinden scharfe Gesellschaftskritik mit einem satirischen Augenzwinkern – eine wahrlich hohe Kunst, die Twain wie kein Zweiter beherrscht. „Knallkopf Wilson“ bildet da keine Ausnahme.
  • Die meisten Leser kennen Mark Twain vor allem durch seine Geschichten rund um Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Es wird Zeit, dass auch andere Texte von Twain mehr Aufmerksamkeit erhalten.
  • Auch wenn das Werk bereits 1894 zum ersten Mal den Weg in die Verkaufsregale fand, ist die Thematik des Romans noch genauso aktuell und brisant wie damals: „Knallkopf Wilson“ verbindet eine Kriminalgeschichte mit Szenen des alltäglichen Rassismus und der sozialen Missstände.
  • Mit 139 Seiten ist „Knallkopf Wilson“ ein echter, literarischer Quickie. Im Urlaubsgepäck nimmt das „Heftchen“ kaum Platz oder Gewicht ein.

Stimmt ab Sonntag, den 17.7.2016, hier bei uns ab, welches Buch wir mit euch zusammen als nächsten im BuchClub lesen werden.

Das dürfte ein eindeutiger Sieg für Mark Twain werden – oder was denkt ihr?

Christina
Lachen ist gesund und Christina lacht gerne und viel – so auch beim Lesen. Darum findet man in ihrem Bücherregal nur selten Krimis und kaum Sci-Fi-Werke. Stattdessen ragen eher Känguru-Chroniken aus dem Regal. Ein wenig satirisch, sozialkritisch, mit einem Augenzwinkern à la Mark Twain sollte es sein. In der litopischen Welt lädt sie einmal im Monat zum BuchClub und wirft für euch einen kritischen Blick auf aktuelle Bestseller.

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