13 Gründe für einen neuen BuchClub

Nachdem im letzten BuchClub die Zeit aus den Fugen geraten ist, haben wir eine kleine Winterpause eingelegt. Doch nun sind wir zurück. Unterm Arm haben wir ein Buch, das gerade (besonders im Netz) kontrovers diskutiert wird.

„Thirteen Reasons Why“ (dt. „Tote Mädchen lügen nicht“) ist eigentlich schon zehn Jahre alt, doch im Zuge des Hypes um die 13-teilige Netflix-Serie gleichen Namens, die seit Ende März auf dem Streamingportal zu sehen ist und seitdem die Twitterdrähte glühen lässt, ist der Roman nun wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten.

Worum geht’s?

Thirteen Reasons WhyNeue Schule, erste Liebe, Freundschaften, Enttäuschungen und Verletzungen. „Thirteen Reasons Why“ könnte einer dieser Coming-of-Age-Romane sein, die den steinigen Weg des Erwachsenwerdens schildern, in denen der Protagonist die Gelegenheit bekommt an seinen Erfahrungen zu wachsen um stärker in eine bessere Zukunft zu starten.

Doch Hannah Bakers Geschichte ist eine andere. Ihr Weg endet mit 17 Jahren. Denn Hannah hat sich das Leben genommen.

Vorher hat sie die Gründe, die sie zu diesem drastischen Schritt bewogen haben auf insgesamt sieben Kassetten für die Nachwelt festgehalten: Die Ereignisse, die ihrem Suizid voran gegangen sind, die Personen, die involviert waren. Zusammen mit Clay, einem Mitschüler, der heimlich in Hannah verliebt war, „hören“ wir nun Hannahs Stimme auf den Bändern, hören ihre Seite der Geschichte und erfahren das ganze Ausmaß der Tragödie.

Über Hannah, Clay und die besagten 13 Gründe wollen wir im aktuellen BuchClub mit euch diskutieren. Anfang Juni treffen wir uns deshalb an gleicher Stelle wieder.

 

 

 

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