Falscher Glaube

In einem verschlafenen englischen Örtchen macht der Dorfpfarrer einen unheilvollen Fund: Ein guter Bekannter von ihm, ein vermeintlich gottesfürchtiger Familienvater, liegt kopflos in der eigenen Scheune. Der Geistliche entdeckt nicht nur die Leiche, sondern auch die mutmaßliche Mörderin auf dem Bauernhof:  Die blutverschmierte 19-jährige Tochter des Toten hält die Tatwaffe, eine Axt, noch in den Händen. Sie ist geständig. Ein allzu einfacher Fall für Scotland Yard – hat es zunächst den Anschein.

Die Verdächtige ist geistig zurückgeblieben, verstummt direkt nach ihrem Geständnis und Zweifel an ihrer Schuld kommen auf. Sie wird unmittelbar nach der Tat in die Psychiatrie eingeliefert und lässt das ungleiche Ermittlerduo über den Tathergang und das Motiv im Unklaren. Die Ermittler versuchen, in das Dorfleben einzutauchen, indem sie Nachbarn und Bekannte der Familie befragen, stoßen jedoch auf wenig Hilfsbereitschaft. Obendrein verstricken sie sich in Reibereien untereinander. Doch das Team wächst langsam zusammen und die anständig bürgerliche Fassade der Dorfgemeinschaft beginnt zu bröckeln. Die Ex-Frau des Ermordeten und dessen ältere Tochter, vor allem aber die Kombinationsgabe der sich ergänzenden Ermittler, bringt einen schrecklichen Missbrauch ans Tageslicht: Das eigentliche Opfer in diesem Fall war nicht der Tote.

Krimi-Überraschung zu gewinnen

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